Petra Klemba - WILD UND HUND | 21/2017

Die Pubertät beim Hund Ausgabe 21/2017

Die meisten Hundeführer kennen es: Von heute auf morgen hat der Vierläufer keinen Gehorsam mehr. Er ignoriert seinen Führer und hört nicht, wenn man ihn zurückpfeift. Aus heiterem Himmel büchst er im Revier aus und dreht seine Runden in sichtbarem Abstand, kommt erst zurück, wenn er Lust hat. Es scheint, als hätte der junge Jagdhund alles vergessen, obwohl man regelmäßig mit ihm trainiert hat.

Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 21/2017 

Petra Klemba - WILD UND HUND | 14/2017

Bringen mit "Click" Ausgabe 14/2017

Viele Hundeführer verzweifeln bei der Apport-Ausbildung ihres Vierläufers. Häufig liegt die Ursache aber gar nicht beim Hund, sondern in einer falschen Erziehung, einem unpassenden Timing in einzelnen Trainingsschritten sowie der Inkonsequenz des Führers. Abhilfe kann der Clicker schaffen, weil dadurch der Mensch in einen konsequenten und strukurierten Handlungsablauf beim Üben „gezwungen“ wird.

Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 14/2017 

Petra Klemba - WILD UND HUND | 13/2017

Clickertraining für Jagdhunde Ausgabe 13/2017

Kaum eine Methode in der Jagdhundeausbildung wird so emotional diskutiert wie das Clickertraining. Für die einen gilt es als Allheilmittel, bei Kritikern ist der Einsatz des Clickers als supermoderner und antiautoritärer Quatsch verschrien, der in der Jagdhundeausbildung nichts zu suchen hat. Doch ist das tatsächlich so? Beide Sichtweisen greifen zu kurz. Die Wahrheit liegt wie bei so vielen Dingen irgendwo in der Mitte.

Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 13/2017 

Petra Klemba - WILD UND HUND | 10/2017

Ein starkes Team werden - Welpen-Training  

Noch nie zuvor hatten Beziehung und Bindung in der Kynologie, auch unter Jagdhundeführern, so viel Bedeutung wie heute. Sehr oft gibt es Situationen, in denen ein Jagdhund ein sogenanntes Problemverhalten zeigt. Sei es unerwünschtes Jagen, Leinenaggression gegenüber Artgenossen oder Ähnliches, was der Jäger nicht dulden kann. Ganz schnell wird dann von Laien, aber vermeintlichen Hundeprofis, eine mangelnde Führerbindung oder mangelnde Führigkeit ins Gespräch gebracht.

Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 10/2017 

Petra Klemba - WILD UND HUND | 08/2017

Der Anlagentest - was Welpen zeigen

Jeder Hundeführer, der schon einmal einen Welpen aus einem Wurf ausgesucht hat, stand unweigerlich vor der Frage, welcher der kleinen Racker zu ihm, seinem Wesen und seinen jagdlichen Ansprüchen passt. Auch gewissenhafte Züchter grübeln häufig darüber, welchen Welpen sie welchem Käufer überlassen können. Eine Entscheidungshilfe dazu könnten sogenannte Welpentests sein. Diese werden seit über 20 Jahren (zum Beispiel Pat & Bob Hastings: Puppy Puzzle Test) bei vielen erfolgreichen Züchtern – außerhalb der Jagdgebrauchshundzucht – eingesetzt. Anhand von Reizen, Objekten und fremden Personen werden verschiedene Eigenschaften des Hundes beurteilt, die er durchaus bereits im Welpenalter zeigt. 

Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 08/2017 

Petra Klemba - WILD UND HUND | 03/2017

Impulse im Griff!

Impulskontrolle beim Hund

Ein Jagdhund, der sich beherrschen kann, ist ein freier Hund. In einer von Menschen kontrollierten Welt muss er lernen, sich zurückzunehmen und sich in allen Lebenssituationen so zu benehmen, wie es sein Führer und sein Umfeld erwarten. Einerseits fordert seine Aufgabe als „Jäger“, dass er immer aufmerksam und jederzeit einsatzbereit ist, andererseits wünscht sich jeder Jagdhundeführer den „ausgeglichenen und entspannten Begleiter an seiner Seite. Ein Widerspruch? Wohl kaum.

  Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 03/2017


Petra Klemba - WILD UND HUND | 15/2016

Bio für den Hund!

Artgerechtes Wildbretfutter

Ein Stück Wild wird erlegt, geborgen, in die Aufbrechkammer gefahren und dort versorgt. Was für den menschlichen Verzehr nicht zu gebrauchen ist, landet im Aufbrucheimer und wird später entsorgt. Aber stopp! Das muss nicht sein. Damit wird wertvolles Hundefutter entsorgt. Dasselbe geschieht bei Unfallwild, das aus lebensmittelhygienischen Gründen nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Eigentlich eine Schande! Kann das betreffende Stück zeitnah vom Unfallort geborgen werden, ist auch dessen Wildbret ohne Bedenken für den Vierläufer verwertbar. 

In den 1990er-Jahren wurde der Begriff BARF von Swanie Simon als „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ definiert und ist heute die weitverbreitete Übersetzung aus dem Englischen: „Biologically appropriate raw Food“. Dabei handelt es sich um eine Rohfütterungsmethode für unsere Hunde, die sich an das Beutetierprinzip anlehnt.
 
Was das genau bedeutet, bringt Nadine Wolf in ihrem „BARF-Buch“ auf den Punkt: „Die Idee hinter dem Konzept ist der Gedanke, dass ein Futter dann gesund ist, wenn es der natürlichen Nahrung eines Tieres gleicht. Vor diesem Hintergrund bildet die Ernährung der biologischen Vorfahren einer Haustiergattung Vorbild für eine artgerechte Ernährung – beim Hund ist das natürlich der Wolf. Wölfe ernähren sich bekanntermaßen von Beutetieren, die sie vollständig oder zu großen Teilen natürlich und roh verzehren.“  
 
Mit freundlicher Genehmigung von "WILD UND HUND" Ausgabe 15/2016

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